Hier hab ich nie wirklich was reingeschrieben und werde aus auch nie wieder tun, denn das Blog zieht um auf
MFG
moerz
Hier hab ich nie wirklich was reingeschrieben und werde aus auch nie wieder tun, denn das Blog zieht um auf
MFG
moerz
…hat seine Wirkung – zumindest bei mir und ein paar anderen Klassenmitgliedern - vollkommen verfehlt. Wir hatten Bock zum McDonalds zu gehen wie seit langem nicht mehr. Und es hat köstlich geschmeckt. Der Typ konnte einen einfach nicht überzeugen. Er will uns weiß machen das man fett wird wenn man am Tag 3 Supersize BigMäc Menüs am Tag frisst. So weit so gut, nur welcher fiese Fettsack (haha…) geht denn zum Mc um 3 Menus, ja geschweige denn Supersize Menus, zu vernaschen und am Ende wieder alle auszukotzen. Der Film ist aus meiner Sicht reinste Geldverschwendung: Anstatt sich am Tag 3 Menüs zu kaufen um wieder alles auszukotzen und zu beweisen das man von so viel Mc fett wird, hätte er die Menüs irgendwelchen obdachlosen Pennern gebebn sollen, das wäre viel hmm
BESSER!
2 Monate (Ja nicht ganz) vergehen ganz schön schnell. Immerhin ist soviel Zeit zwischen meinem 11. und 12. Filmtagebucheintrag vergangen. Achja und ich bin krank. Toll nicht? (physisch, psychisch vielleicht auch)
Also schöne Osterferien noch an alle die hier regelmäßig vorbeischauen, haha, und zufällig vorbeikommen (wie denn überhaupt?).
MFG
moerz
Wie erwartet hab ich nicht wirklich regelmäßig hier reingeschrieben. Das „Filmtagebuchführen“ hat knapp eine Woche gehalten und ist im nu wieder erloschen.
Nun zum Film:
Ich hab die DVD am Montag erstanden und hab gleich die elternfreie Zeit genützt und es mir im Wohnzimmer gemütlich gemacht. „Ein Film wie ein Faustschlag“, steht auf dem Cover. Ziemlich gut ausgedrückt wie ich finde weil der Film zieht mich persönlich richtig runter. Da sind ein Haufen „Kids“ (Weee Wortspiel) die nichts andres machen als Kiffen, Prügeln, Fluchen und Ficken (in aller Ehre). Kein Job, keine Ziele, aber dafür HIV positiv. Jenny die sich bei ihrer Entjungerferung bei Telly angesteckt hat ist jetzt auf dem Weg zu jenem um ihn zu warnen nicht noch mehr Mädels flachzulegen (zumindest ungeschützt), doch am Ende knallt er schon die Nächste (vermutlich wird sie auch infiziert) und Telly’s Freund Casper („Ich bin Casper der freundliche Geist…“) fickt Jenny während sie schläft…
Der Film zieht einen runter weil er zeigt wie scheisse die Jugend ist / sein kann (Shit ich gehöre doch dazu!) und das vollkommen kompromisslos. Am Ende haben wir wahrscheinlich 4 HIV positive Jugendliche obwohl es null hätten sein können (ist das Deutsch?). Doch nur weil die „Kids“ (hoho..) von heute Verhütung scheisse finden und sich vollsaufen um denjenigen am Ende nicht vom Ficken abhalten können, und ihm nicht sagen das er doch bitte aufhören soll, dass er gerade einen scheiss Virus verbreitet. Shit happens! (Ja etwas hart ich weiß, is meiner Meinung nach aber so.)
Einer der traurigsten Filme, die ich bis jetzt gesehen habe, wenn nicht sogar der Traurigste. Ich hab aber noch nicht “Schindler’s List” und “It’s A Wonderful Live” gesehen.
Es geht um Seita, einen Jungen, und Setsuko, seiner jüngeren Schwester. Nachdem ihre Mutter im zweiten Weltkrieg stirbt, sind die beiden ganz auf sich alleine gestellt…
Der Film beginnt schon ganz am Anfang mit Seita’s Tod und die Geschichte wird dann aus seiner Perspektive erzählt. Der Krieg wird furchtbar, so wie er auch ist, dargestellt und ich war zum Teil sehr geschockt, z.B.: bei dem Anblick von Seita’s stark verwundeter Mutter, und auch oft zu Tränen gerührt da die Beziehung zwischen den beiden Geschwistern sehr eng ist, und Seita sich sehr sorgsam um Setsuko kümmert. Der Film ist wirklich hart und ich glaube die Freigabe ab 6 Jahren in Deutschland ist viel zu niedrig. Ich glaube nicht, dass ich mir den Film ein zweites mal anschauen werde bzw. kann.
Göttlich.
Der bisher beste Leone den ich bis jetzt gesehen habe und zurecht bei der SZ-Cinemathek erhältlich. 170 Minuten purer Kurzweil und brutale, gnadenlose Action. Dazu noch das beste Westernfinale überhaupt! Nach dem Film muss ich wohl Sergio Leone zu meinen Lieblingsregiseuren dazunehmen, weil das, was er hier darbietet, ist einfach spektakulär.
Es geht um 3 Typen, die alle scharf auf einen Sarg mit 200.000 Dollars sind, aber nur mit ihrer gegenseitigen Hilfe auch den Ort an dem, der „Schatz“ versteckt ist, finden können.
Wir haben hier, wie von Leone gewohnt, einen spannenden Actionfilm mit einem großartigen Soundtrack und noch besseren Schauspielern. Jede Szene ist genial aufgebaut und bis zur letzten Hundertstelsekunde gnadenlos spannend. Leider wirkte der Film, bei der Brückenszene, auf mich wie ein Antikriegsfilm, aber über solche kleinen Schönheitsfehler kann man ruhig hinwegsehen. Der Film ist und bleibt in meinen Augen ein Meisterwerk, mehr muss ich dazu auch nicht schreiben!
MFG
moerz
So, nun habe ich mir mal die Zeit genommen mir den ersten Teil der „Verkürzung“ von Zeta Gundam anzuschauen. Diesmal gibts 3 Filme mit neuen Animationen was am Anfang komisch erscheint da die neuen Effekte pervers genial sind und die alten aus den 80er Jahren stammen und von dem enstprechender Qualität abstammen. Zeta Gundam gilt als bester Gundam Ableger und diesen Ruf hat er auch bei mir. Der Film dauert 96 Minuten und enthält die erste 14 Folgen.
Man hat das Gelaber größtenteils abgeschafft und baut auf Actionszenen welche, zum Teil, Dank den neuen Animationen, genial rüberkommen. Die Mobile Suit Bewegungen wirken viel realistischer, obwohl wer weiß schon wie sich ein MS in Wirklichkeit bewegt…
An der Verkürzung leidet im ersten Teil vor allem die Characterentwicklung. Es werden wichtige Stränge ausgelassen die damals bei der Serie die Charactere aufgebaut haben. Doch das ist nicht weiter schlimm denn die Action hats einfach in sich und wer die Serie nicht kennt oder ein Fan von Gundam ist sollte auf jefen Fall einen Blick draf werfen.
Bin schon mal gespannt, auf Teil 2 und 3…
MFG
moerz
Genial!
Mein erster Lynch Film überhaupt und ich kann die große Fangemeinde um ihn verstehen. Dieser Film hats einfach in sich. Ich glaube das ist der erste Schwarzweiß Film den ich bis jetzt (fast) ganz gesehen habe. Ich fand den Film so gut das ich schon fast gekränkt war, die ersten 5 Minuten verpasst zu haben.
Es geht um einen Mann. Den Elefantenmenschen. Er leidet an einer schweren Knochendeformation und ist deshalb furchtbar enstellt. „Frauen und nervenschwache Menschen würden sofort die Flucht ergreifen“. Sein Name ist John Merrick. Am Anfang muss er bei einem Typen auskommen der ihn wie eine Zirkusattraktion ausstellt und so Geld eintreibt. Doch dann nimmt ihn Dr. Treves, großartig gespielt von Anthony Hopkins, bei sich auf. Am Anfang, nur um seine Kollegen zu beeindrucken, doch dann entwickelt sich so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden. Langsam beginnt sich auch die „feine“ Gesellschaft Londons für John zu interessieren…
Obwohl ich sehr viel Gutes über David Lynch’s Filme gehört habe war ich dennoch skeptisch über diesen Film. Ich war mir nicht sicher ob mir das tatsächlich gefallen würde. Doch der Film ist einfach genial. Am Anfang ist er aufgebaut wie ein Horrorfilm. Die Menschen haben alle Angst, dem Elefantenmann zu begegnen und es entwickelt sich Spannung obwohl der Zuschauer genau weiß dass John friedlich gesinnt ist, und da nichts schreckliches passiert. Trotzdem flippen die meisten aus wenn sie John zum ersten mal sehen. Ich hatte sehr viel Mitleid mit John und die Szene in dem er die Worte aus dem Filmplakat spricht („I’m not an Animal! I’m a Human Being! I… Am… A Man!“) hat mich wirklich sehr berührt. /sentimental Und so ein schönes und großartiges Ende wie hier habe ich lange nicht mehr gesehen.
Einfach nur toll der Film!
Joar…
keine Einträge gestern und heute. Hab irgendwie keine Zeit mir Filme fertig anzuschauen oder bin im Endeffekt zu Müde dazu :/ Morgen werd ich aber vielleicht was zu „Big Fish“ sagen können und am Samstag bzw. Sonntag spielts „The Good, the Bad and the Ugly“ und den möchte ich diesmal keinesfalls verpassen. Vielleicht gibts auch einen kurzen Ausflug ins Lichtspielhaus um die hoch gelobte „Little Miss Sunshine“ zu bewundern :>
MFG
moerz
Yo!
Henry Selick ist mit „The Nightmare before Christmas“ und „James and the Giant Peach“ mein Lieblingsregisseur was Trickfilme angeht. Beide Filme sind eine bizarre Mischung aus Grusel und Märchen und das erinnert mich immer an Edward Scissorhands welcher ja einen ganz besonderen Platz in meinem Filmherzen hat.
Wir haben hier einen Haufen abstrakter, nach Schrecken flehender Figuren im Halloweenand und laute fröhliche kleine Wichtel, die friedlich ihre Geschenke vorbereiten, im Weihnachtsland. Dazwischen findet sich Jack Skellington, der König des Halloweenlandes der endlich einmal was neues machen will. Da kommt ihm das Weihnachstfest gerade recht und so entschließt er sich den Weihnachtsmann zu beurlauben und die Organisation des Weihnachtsfestes und dessen Ausführung, an sich zu reißen. Das das am Ende schief geht sieht nur Sally…
Wie schon erwähnt mag ich diese bizarren Arten von Märchen mit Grusel vermischt. Und von Musicals bin ich sowieso ein großer Fan also ist The Nightmare before Christmas praktisch wie für mich gedreht. Leider verliert der Film nach 50 Minuten etwas an Substanz und die Lieder werden teils langweiliger, vielleicht weil die Stimmung etwas fällt. Trotzdem ist für mich The Nightmare before Christmas einer der besten Animationsfilme überhaupt was auch daran liegt das hier ein paar politische Aspekte eine Rolle spielen („Ich bin doch nur ein vom Volk gewählter Vetreter, ich kann nichts selbst entscheiden.“). Selicks „James and the Giant Peach“ habe ich besser in Erinnerung aber das ist auch ewig her das ich den Film gesehen habe. Ich sollte ihn mir mal auf DVD zulegen…
MFG
moerz